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Studienreisen | Rumänien

Flugreise Rumänien - 7 Tage

Termin:
13.09.2012 - 19.09.2012
Preis:
ab 759 €
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Reisebeschreibung

 

„7-Tage Rumänien“ vom 13.09.-19.09.2012


Donnerstag, 13.09.: Ankunft um 16.00 Uhr am Flughafen Targu Mures – Treffen mit der Reiseleitung und Fahrt über Medias nach Sibiu – Abendessen im Hotel

Ankunft am Flughafen von Targu Mures. Ihre Reiseleitung wird Sie hier bereits erwarten. Anschließend fahren Sie weiter nach Sibiu in Ihr Hotel.


Freitag, 14.09.: In Sibiu – Medias – Stadtbesichtigung inkl. Margarethenkirche – Sighisoara – Stadtbesichtigung inkl. Uhrturm, Bergkirche und Geburtshaus
Draculas – Biertan – Besichtigung der Kirchenburg – Abendessen im Hotel

Medias hat als Attraktion die Reste ihrer Kirchenburg aus dem 14. und 15. Jh. aufzuweisen: Die hauptsächlich im spätgotischen Stil errichtete Margaretenkirche mit einer Reihe wertvoller gotischer Wandmalereien sowie die trutzigen drei Wehrtürme der Haupttorre.

Sighisoara (Schäßburg) wird das „Nürnberg Siebenbürgens“ genannt. Die Altstadt steht unter Denkmalschutz. In ihrer Mitte steht wie einst die mächtige Burg, die auf den Ruinen eines römischen Kastells errichtet wurde. Das auffälligste Gebäude ist der 64 m hohe Stundturm, in dem ein Museum untergebracht ist. Weiterhin sehen Sie das Vlad-Dracul-Haus, in dem heute eine Bierstube untergebracht ist. Die lange überdachte Schülertreppe führt über 175 Stufen zur Schule. Daneben die Bergkirche, eines der Wahrzeichen der Stadt. Biertan ist ein sehr schönes Dorf im Tal des Weinbaugebiets Tirnava Mare. Die imposante Kirchenburg hat drei Wehrmauern, drei Tore und sechs Türme. Der Hauptturm kann bestiegen werden und bietet eine herrliche Aussicht.

Samstag, 15.09.:In Sibiu – Bran – Besichtigung der Burg – anschließend
Kutschfahrt und Mittagessen in Moieciu – Brasov – Stadtbesichtigung inkl.
Schwarze Kirche – Abendessen im Hotel

Die Törzburg, oder Bran, steht seit dem 14. Jahrhundert am gleichnamigen Pass. Die turm- und schießschartenreiche Anlage diente den Kronstädter Bürgern an dieser strategisch wichtigen Stelle zwischen Walachei und Transsilvanien als Teil ihres Schutzgürtels gegen die osmanische Bedrohung. Wenn auch die Burg keineswegs Draculas Zuhause war, wie zeitweise behauptet wurde, dürften echte Vampir-Liebhaber hier nicht enttäuscht werden. Die romantisch gelegene Burg vermag auch heute noch die Fantasie zu beflügeln.Nach der Besichtigung nehmen Sie noch an einer Kutschfahrt und einem Mittagessen in Moieciu teil.

Brasov (Kronstadt) ist mit 345 000 Einwohnern die größte Stadt Siebenbürgens und befindet sich eindeutig im Aufschwung. Überall wird gehämmert und gebaut, alte Gebäude wieder instandgesetzt. Die Geschäfte rund um den Marktplatz sind wohlsortiert, in der Fußgängerzone flanieren gut gekleidete junge Leute, die Terrassen der Restaurants sind voll besetzt und die Menschen scheinen häufiger und befreiter zu lächeln als irgendwo anders im Land. Brasov hat sich schon zu einer touristischen Zentrale entwickelt. Seine herausragende Lage am Fuße der Karpaten prädestiniert die Stadt, die von attraktiven Ausflugszielen und Wintersport-möglichkeiten geradezu umzingelt ist, dazu. Für die Besichtigung in Brasov sollten Sie sich mindestens einen halben Tag Zeit nehmen, um die Fülle an Sehenswürdigkeiten richtig verarbeiten zu können.
Die wohl berühmteste Kirche ist die Schwarze Kirche. Sie ist mit ihrem 65,6 m hohen Turm das Wahrzeichen der Stadt, deren Bau über 100 Jahre gedauert hat. Ihr Name rührt von einem Brand 1689 her, von dem die Mauern rußgeschwärzt wurden. Im Inneren sieht man eine wertvolle Sammlung kostbarer orientalischer Gebetsteppiche, ein herrliches Bronzetaufbecken sowie die riesige Buchholz-Orgel mit über 4 000 Pfeifen, deren Klang in ganz Europa gerühmt wird.
Am Marktplatz befinden sich das alte Rathaus und gleich in der Nähe das berühmte Restaurant „Cerbul Carpatin“, das baulich eines der schönsten Rumäniens ist.
Noch heute ist die Altstadt teilweise mit Mauern, Türmen und Basteien umgeben. Von den acht viereckigen Pulvertürmen sind noch drei übriggeblieben.
Das landschaftliche Wahrzeichen Brasov, der 955 m hohe Hausberg Zinne, bietet eine herrliche Aussicht. Eine Kabinenseilbahn fährt hinauf (Aufpreis).

Sonntag, 16.09.: In Sibiu – Besuch eines Gottesdienstes – Stadtbesichtigung
inkl. Ev. Kirche und Brukenthalmuseum – Abendessen in einem Restaurant in
der Altstadt inkl. Wein

Am Vormittag besuchen Sie einen Gottesdienst in Sibiu, bevor Sie anschließend die Stadt besichtigen.

Sibiu (Hermannstadt) geht auf eine der Wehrburgbauten Siebenbürgens zurück. Innerhalb des kleinen, aber noch recht gut erhaltenen mittelalterlichen Zentrums mit seinen beeindruckenden Resten der Stadtbefestigung wird das heute offensichtlich. Es macht Spaß, zum Teil auf Treppengassen an hohen, steinernen Wehrringen entlang zu spazieren. Am und rund um den Großen Platz bündeln sich die meisten Sehenswürdigkeiten. Sie sehen die dreischiffige Evangelische Pfarrkirche, den Rathausturm und das Brukenthalpalais.
Weitere Attraktionen sind die barocke Katholische Kirche oder die kleine Lügenbrücke, die eigentlich nur wahrheitsliebende Sibiu-Gäste betreten sollten, da sie sonst einstürzt. Allerdings hat sie bisher immer gehalten....Ihr Abendessen nehmen Sie in einem schönen Stadtrestaurant ein.

Montag, 17.09.:In Sibiu – Besichtigung des Freilichtmuseums Astra –
Wanderung im Cindrel-Gebirge – Cisnadioara – Besichtigung der Kirchenburg
– Sibiel – Abendessen bei den Bergbauern, Empfang durch Reiter in Trachten
mit Salz, Brot, Schnaps und Wein


Das Freilichtmuseum des bäuerlichen Handwerks ASTRA befindet sich vier Kilometer von der Stadt entfernt im Jungen Wald (Padurea Dumbrava).
Das Museum wurde Anfang 1963 auf einer Fläche von 96 Hektar eröffnet.
Das Museum beherbergt repräsentative Originalgebäude aus dem Bereich des rumänischen Dorfes. Hier finden sich Wohnhäuser aus verschiedensten Regionen des Landes, Inneneinrichtungen in ihrem Originalzustand, Anlagen der bäuerlichen Industrie, traditionelle Fortbewegungs- und Transportmittel, etc.
Es werden die unterschiedlichsten Lebensbereiche wie Landwirtschaft, Tierhaltung, Imkerei, Fischzucht und Jagd durch entsprechende Höfe und dargestellt. Das Kulturgut des Museums umfasst 340 Originalgebäude mit 19.000 Gegenständen. Anschließend kleine Wanderung im Cindrel-Gebirge.
Cisnadioara (Michelsberg) ist ein kleines, halbverlassenes deutsches Dorf in unmittelbarer Nähe Sibius. Oben auf dem Michelsberg steht eine alte romanische Basilika, Teile der Wehrmauern sind noch vorhanden. Von dort aus ergibt sich ein herrlicher Blick auf die Umgebung und die Bergwelt.
Den Abend verbringen Sie in Sibiel. Das Abendessen nehmen Sie bei den Bergbauern ein, bevor Sie von Reitern in typischen Trachten empfangen werden.

Dienstag, 18.09.: In Sibiu – Hunedoara – Besichtigung der Burg Hunyadi –
Sarmizegetuza – Besichtigung der alten Festung – Abendessen im Hotel

Besichtigung von Hunedoara oder Eisenmarkt. Die alte deutsche Bezeichnung Eisenmarkt bezieht sich auf die wirtschaftliche Entwicklung seit dem 17. Jh. als Eisenhüttenzentrum. Heute noch wird Eisen gewonnen. Die rumänische Bezeichnung Hunedoara weist dagegen auf die Historie der Stadt hin. Denn auf dem Gelände eines alten befestigten Römerlagers hatte sich die in Transsilvanien des 14. und 15. Jh. mächtige ehemalige walachische Familie Hunedoara eine Residenz ausgebaut. Spätestens seit der Thronbesteigung ihres Sprossen Matthias Corvinus 1458 in Budapest wurde sei als Hunyadi von den Ungarn für sich reklamiert. Dieses düster wirkende Familienschloss Hunedoara ist eine von gotischen und Renaissance-Stilmitteln bestimmte Anlage mit Kapelle, Wohntrakt, Munitionsbastei und Eingangsbrücke. Und wenn man schon den von und zu Hunedoara seine Aufwartung gemacht hat, dann sollte man sich hier auch gleich noch die Nikolauskirche anschauen. Dieses Kreuzkuppelgotteshaus aus dem 15. Jh. ist auf einen der wenigen Ausnahmefälle zurückzuführen, in dem der katholische Ungarnkönig Matthias den Selbstbau einer orthodoxen Steinkirche erlaubte.Danach fahren Sie nach Sarmizegetuza weiter, wo Sie die alte Festung besichtigen.

Mittwoch, 19.09.: Sibiu – Alba Iulia – Besichtigung der Habsburger Festung –
Cluj Napoca – um 13.20 Uhr Rückflug

Alba Julia hieß als deutsche Siedlung Weißenburg, bevor es auf Karlsburg umgenannt wurde. Sehenswürdigkeiten sind die katholische Kathedrale im romanisch-gotischen Stil, die prachtvolle, weithin sichtbare orthodoxe Kathedrale mit ihren Kuppeltürmen, das Fürstepalais und die riesige Festung im Stil von Vauban.

Danach fahren Sie direkt zum Flughafen nach Cluj Napoca weiter. Verabschiedung der Reiseleitung und Rückflug nach Dortmund mit Wizz Air.

 

 

 

 


 

 
   

Leistungen

  • Flug ab Dortmund nach Targu Mures
  • Flug von Cluj Napoca nach Dortmund
  • 6 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im Golden Tulipp Inn Sibiu
  • 4 x Abendessen im Hotel
  • 1 x Abendessen in einem landestypischen Restaurant
  • 1 x Abendessen bei den Bergbauern in Sibiel inkl. Wein und Schnaps
  • Empfang durch Reiter in Trachten mit Salz und Brot
  • Stadtbesichtigung Medias inklusive Margarethenkirche
  • Besichtigung der Kirchenburg Biertan
  • Besichtigung der Burg Bran
  • Kutschenfahrt und Mittagessen in Moieciu
  • Stadtbesichtigung Brasov inklusive Schwarze Kirche
  • Besuch eines Gottesdienstes in Sibiu
  • Stadtbesichtigung inklusive Ev. Kirche und Brukenthalmuseum
  • Besichtigung Freilichtmuseum Astra - Kirchenburg-Cisnadioara -Burg Hunyadi - Festung Sarmizegetuza - Habsberger Festung in Alba Lulia
  • Deutschsprachige Reiseleitung ab/bis Dortmund
  • Rumänische Reiseleitung ab/bis Flughafen Rumänien
  • Rundfahrten im modernen Fernreisebus vor Ort
  • Kofferservice im Hotel Golden Tulipp Inn Sibiu

 
   

Preis


Hotel Golden Tulipp Inn Sibiu (Details)
Preis Pro Person im Doppelzimmer
759 €
Preis Pro Person im Einzelzimmer
909 €

 
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